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Damit kann ich sehr gut leben, unter anderem.

Was werden sich die Mütter meiner Schüler am Sonntag freuen.

(Leider nur mit der Handykamera aufgenommen. Die Farben sind eigentlich viel wunderschöner. Rot. Lila. Rosa. Flieder.)

(Und neben mir ein Kaffee und ein neues Buch.)

Heute nun endlich konnte das Kind seinen Geburtstag im Kindergarten nachfeiern. Und so kam es, dass am Mittag ein stolzer Herr Anton mit einer Krone, einer Marienkäferdose mit drei Murmeln und einer vollen Flasche Seifenblasen ins Auto eingestiegen und mit einer Krone, einer Marienkäferdose mit drei Murmeln und einer leeren Flasche Seifenblasen wieder ausgestiegen ist.

(Ich mag die Art und Weise, wie in Antons Kindergarten Geburtstag gefeiert wird. Das Geburtstagskind darf sich aussuchen, ob es einen Kuchen oder Waffeln für die Gruppe backen möchte. Eine Erzieherin aus der Gruppe bereitet dann mit dem Geburtstagskind das Ausgesuchte in der Küche zu und in der Gruppe wird eine lange Tafel gedeckt und geschmückt. Dann wird gemeinsam gesungen und gegessen. Im Gruppenraum hängt ein großes Pappmachépferd (Alfred) an der Decke. Das wird an Geburtstagen runtergelassen und in dem Pferd liegt dann ein kleines Geschenk und ein Schächtelchen, in dem so viele Murmeln sind wie das Kind alt geworden ist. Naja, und eine Geburtstagskrone gibt es auch, die immer ganz individuell für das jeweilige Kind gestaltet ist. So hatte Anton dieses Jahr eine mit Jowirschaffendasbob und Buddel. Mit all diesen Kleinigkeiten werden dem jeweiligen Kind so viel Wertschätzung und liebevolle Aufmerksamkeit entgegengebracht, wie man es sich als Eltern von Menschen, in deren Verantwortung man das eigene Kind gibt, nur wünschen kann. Ich habe großen Respekt vor dieser Arbeit und bin sehr gerührt und angetan, wie man hier den Menschenkindern begegnet.) 

In der allergrößten Not schmeckt das Kräuterbaguette auch ohne Fleisch und schmecken die Ohcynthiaschokocookies auch mit Aioli.

Auch Fieber konnte Herrn Anton nicht daran hindern einfach so 3 Jahre alt zu werden.

 

Nun wird der Little Drummer Boy auch noch Guitar Hero.

 

Darauf habe ich mich ja schon die ganze Zeit gefreut. Auf das erste richtige Bild. Wie wunderbar.

(Wollen Sie raten oder soll ich’s Ihnen sagen? Es ist nichts Außergewöhnliches.)

Da steht sie nun, die Neue.
Und tut auch nichts anderes als waschen, aber immhin gleich 8 Kilo auf einmal.

12. April 2008 - Knuffilanderöffnung

(Kann hier irgendwer irgendwas hören? Eigentlich müsste es funktionieren, tut es aber bei mir nicht und ich verstehe nicht warum.)

edit:
Auf die Ohren (Anders bekomme ich das hier heute nicht mehr hin. Ich hoffe einfach weiter, dass mir irgendjemand das mit dem schicken Audioplayer erklären kann.)

Ich bin ja lernfähig.

Der Leidensdruck bei der letzten Nasennebenhöhlenentzündung war groß genug, um mich heute zu diesem Gerät greifen zu lassen. Und, was soll ich sagen, nach dem ersten Ohmeingott fand ich es relativ angenehm und durchaus wiederholungswert.

 
(Bitte sagen Sie nichts zur optischen Ausführung der Nasendusche. Denken Sie sich einfach ihr Teil. So wie ich.)

Oh, sagte der Herr Koppi als er beim Portmoneekramen meinen Führerschein fand. Und Recht hat er. Mit so einem Foto möchte man auch nicht wirklich in eine Polizeikontrolle kommen.

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Die Schuhe, die sogar schon durch Tiefschnee auf dem Untersberg gelaufen sind, unser ganzer Stolz.

Beim Schultaschefürmorgenpacken. Ach übrigens, Mama, das habe ich für euch für Ostern gebastelt.

(Danke.)

  

Ein Osterbrauch aus meiner Kindheit. Der Tisch wird beladen mit Öl, Essig, Tubenkram und Gewürzallerlei. Die hartgekochten Eier werden gepellt und halbiert, wobei die große Kunst beim Halbieren darin besteht, möglichst Eihälften mit zwei gleichgroßen Eigelbs zu erhalten. Vorsichtig löst man das Eigelb aus der Eihälfte und legt es zunächst beiseite. Und dann kommt die große Gewürzschlacht. Alles rein, was rein passt und dabei auf eine einigermaßene Ausgewogenheit achten. So konnte der Herr Koppi gestern feststellen, dass er von zu viel Maggi husten muss und ich, dass mehr als zwei Tropfen Tabasco scharf, scharf, scharf sind. Essig und Öl, dies besonders wegen der besseren Verdaulichkeit, hinzu, Deckel drauf und ir.gend.wie das halbe, gefüllte Ei komplett in den Mund. Köstlich. Als Kind wurde ich von meiner Mutter jedes Jahr genötigt, eine Scheibe Brot zu den Eiern zu essen, weil nur Eier, das geht ja nicht. Das fand ich immer blöd und deshalb durfte der Herr Koppi gestern nur Eier essen. Zwei Stück. Wir sagen zu den Eiern immer Soleier, so wie ich es aus meiner Kindheit kenne, wobei mir irgendwann während meiner Jugend klar wurde, dass man Soleier eigentlich in einer Salzlake einlegt. Ist aber egal, lecker ist lecker.

  

(Und nur ein Ei angedetscht.)
(Und außerdem einen tollen Schneemann gebaut.)

Frohe Ostern, Sie da draußen.

(Danke an hannes* für die famose Karte und Danke an Frau Drießen für die feine Fremdpostelei.)

* leider ohne Blogadresse

Dann streiche ich halt den Punkt Gartenarbeit auf meiner Osterferientodoliste.

  

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Morgen, eine Schnupperstunde in der Hasengruppe. Tasche, von hier.

Ich bin ja schon arg verliebt in mein entzückendes Patenhühnchen.

(Mit mehr Fotos kann ich leider nicht dienen, da der Frauamibruder die Tauffeierlichkeiten und das Drum und Dran digitalisiert hat. Ein paar Einblicke gab es ja bereits hier. Freundinnenfotos von Frau Ami und Frau Antonmann wurden auch gemacht, aber die müssen erst noch gesichtet und genehmigt werden. Mal sehen, wer von uns die dann veröffentlichen darf.)

       

Dänemark ist einfach schön.

Während ich packe hat das eine Kind beschlossen Wir spielen, dass es regnet. Und während ich versuche, alle meine Gedanken auf das Wesentliche zu konzentrieren, drückt mir das Kind immer wieder einen Kinderschirm in die Hand (Aufspannen!) und ich muss so Sachen sagen wie Oh, so ein Regen oder Gut, dass wir einen Schirm haben.

Das andere Kind hat beschlossen, dass es im Urlaub Lego und Hot Wheels braucht.

 

Beim letzten Waldspaziergang mit den Herren Anton und Koppi fanden wir einen kleinen Gummiball, der an einem Seil befestigt ist. So ein Hundespielzeugding. Es bestand der dringende Wunsch, diesen Fund mit nach Hause zu nehmen und da es nun mal nur EIN Ball an EINEM Seil war, bestand auch der dringende Wunsch, sich um den Fund zu streiten. Den ganzen Weg durch den Wald. Die ganze Autofahrt. Zu Hause wurden Ball und Seil von Herrn Koppi liebevoll mit Waschmittel gewaschen und zum Trocknen an den Badewannenwasserhahn gehängt. Da das Objekt der Begierde nun erstmal nass war, konnte sich die Herren mit einem unglaublichen Aufwand weiterhin prima darum streiten, mehr aber auch nicht. Und nun, nun ist das Ding seit einer Woche trocken und liegt unbeachtet und unberührt im Badezimmer.

(Immer genau an der Stelle.)
(Man könnte meinen, ich würde lächeln, aber eigentlich gucke ich genervt.)
(Achten Sie bitte nicht auf meine Jarjarbinksfrisur. Das ist der Nachmittagsmamalook.)

Grober Pflegefehler. Passiert halt mal.

So sieht es aus, das Rezept von der Oma. Eierloffel sind sicherlich Eierlöffel und Backpfl. Wassen heißt Backpflaumen waschen. Wenn Sie es schaffen, nach diesem Rezept ein Pflaumenbrot zu backen, das so schmeckt wie es bei einer Oma schmecken würde, dann sagen Sie doch bitte Bescheid.

Gut. Es schmeckt gut, aber natürlich nicht so lecker wie bei meiner Oma.

Der kleine Hansi Hinterseer hat sich heute beim Einkaufen diese ultracoole Piratenhaarspange ausgesucht und unmissverständlich darauf bestanden, sie sofort ins Haar geklemmt zu bekommen. Nun liegt der kleine Piratenschatz auf Herrn Antons Nachttisch, nachdem man sich noch einmal von der großen Schwester hat versichern lassen, dass diese ihre Spängelchen nachts auch immer rausnimmt.

Das Kind hat heut’ Nacht entweder ganz arg an seinen Haaren gezwirbelt oder heimlich Brett von Herrn Otto benutzt. Als Regenschutz oder zum Milchfläschchenabstellen reicht es allerdings noch nicht.

Und, was meinen Sie, Herr Worschtsalatspezialist? Ihre Frau hat schon wegen der Gurken mit mir geschimpft, aber sagen Sie doch mal, ist doch yummi, oder?

Ein Zwilobit Spezial - es ist mir eine Ehre.

und allen einen wunderbaren Tag!

Dem Herrn Koppi und mir war heute so legomorbide zumute.

Lassen Sie sich nicht von der trügerischen Idylle dieser kleinen Insel täuschen, denn auf ihr herrscht das Grauen. Sind Sie erstmal durch die lila Tür geschritten, erwarten Sie zwei böse Gestalten, die Ihnen gnadenlos den Kopf abhacken und die Hände abtrennen. Das macht den beiden furchtbar viel Spaß.

 

(Ihr Kopf liegt dann übrigens zwischen denen von Rittern, Bauarbeitern, Rennfahrern und Harry Potter samt Gefolgschaft.)

Die spinnen, diese Blogger - aber ich musste auch ein Foto machen:

Für Jette (nehmen Sie es als Valentinsgeschenk)

vom Kindergeburtstagsfeste

(Mit Frau Antonmann drin gibt’s erst wieder am 9. März.)

Herr Anton malt für Frau Drießen.

(so eine Ir.gend.wie.mussdiezeitbiszummittagsschlafdochrumzukriegensein-Beschäftigung)

Klar, mit dem Zweiten sieht man besser, aber wie grandios muss die Sicht auf das Leben erst mit dem Dritten sein.

Schon während der Schwangerschaft mit Anton war mir klar, dass ein drittes Kind unser bisheriges Leben noch mal gründlich durchschütteln wird. Über sechs Jahre lebten wir erfolgreich in der Zusammenstellung: Vater, Mutter, Tochter, Sohn. Eine ziemlich runde Sache. Aber dieses neue Kind, das da wuchs, das war ein besonderes. Nicht, weil es besonders schlau, besonders hübsch oder toller als andere Kinder war, sondern, weil dieses Kind auf so besondere Weise erlebt wurde. Für uns als Eltern, na ja, ein drittes Kind halt. Mit all’ unseren Erfahrungen, unserem Wissen, der Unerschütterlichkeit und der daraus resultierenden Gelassenheit. Aber die beiden Großen, für die alles neu, aufregend, spannend und wundersam war, die machten dies Kind für uns alle zu etwas Besonderem. Vieles, was so einfach und simpel war die letzten Jahre, wurde neu in Frage gestellt, hat uns in vielen Situationen noch mal ganz dicht an die Wurzeln des Lebens geführt, so dass ich es von Anfang an wusste: Mit dem Dritten sieht man besser. 

 

Tage können lang sein und sind sie es, dann ist jede Art von Zeitvertreib willkommen. Herr Anton und ich haben heute die Zeit vertrieben, indem wir Verpackungsstyroporsuppe gekocht haben. Inspririert wurde ich eindeutig von Jettes Bohnenausdemkorbspiel, wobei es bei uns heute nicht so viel “Drumherum” gab. Dafür hatten wir viel Freude mit der Tatsache, dass die Styroporhörnchen leicht statisch waren und deshalb überall festbappten. 

 

(für das Knistern in den Ohren)

Das Kind geht als DJ zum Fasching.

Haben Sie sich schon mal darüber Gedanken machen müssen, wie man jemanden als DJ verkleiden kann? Mensch, ich bin jenseits der 30 und habe keinen blassen Schimmer, wie DJs heutzutage aussehen. Und das Kind, das ist gerade mal 9 und hat noch keinen blassen Schimmer. Das ist so eine Verkleidung, mit der man nichts anfangen kann. Bei Gespenst, da konnte ich ein weißes Bettlaken zerschneiden und das Gesicht weiß schminken. Harry Potter war auch klasse, schwarze Brille, schwarze Haare, Zauberstab, Umhang, Abzeichen. Oder Ritter, ganz einfach, das gab es mal als Set bei Ikea, mit Umhang, Schwert, Schild und Handschuhen. Und ganz früher, bei seinem ersten Kindergartenfasching, da ging das Kind als Elfenfeenzauberin, das allerdings nur, weil die große Schwester halt auch.

Aber DJ? Das Kind jedenfalls zog heute Morgen glücklichst, zufriedenst und coolst aus dem Haus, mit Schlabberhose, Shirt, Cappi, Ohrring, Drachengoldkette, Sonnenbrille und Kopfhörern.

Ich bin hierher verreist. Oh, wo kommst du denn her? Vom Chiemsee. Ach, bist du die Ami? Ja. Und wo hast du Ben und Lilly? Die sind im Koffer.

Vielleicht, Frau Ami, leben wir ja irgendwann in einer Welt, in der man nicht mehr erklären muss, was bloggen ist.

Zumindest Ikea scheint von seinen Kunden zu erwarten, dass sie wissen, was bloggen bedeutet. Das ist doch schon mal was.

 

Meinen Sie er könnte Schaden daran nehmen?

(Manchmal macht das Kind so Sachen.)

(Beim Betrachten des Bildes fällt mir auf, dass die Papierauswahl eher zu Antons Geburtstag gepasst hätte, aber den Herrn Koppi hat es nicht weiter gestört, Hauptsache der Inhalte stimmte.)

Seit einer Stunde stehe ich wieder aufrecht. Db Eva hatte am Vormittag Anton zu seinen Großeltern gebracht, damit ich auch wirklich in Ruhe schlafen konnte (so ohne Kind, dass ständig kratzend an meiner Schlafzimmertür steht) und heute Nachmittag als Alleinunterhalterin wieder fit bin, der weltbeste Apfelkuchen ist im Backofen und der Postbote hat gerade das letzte Geschenk, das Koppi heute Nachmittag von seiner Großmutter bekommen soll, gebracht.

Ein gar lustiges Buch.

 

Und wenn man beim xten Vorlesen anfängt, Max durch die Namen von Familienmitgliedern oder Freunden zu ersetzen, dann löst das hier wahre Begeisterungsstürme aus. Die Vorstellung, dass Papa oder Oma auf den Boden machen, ist einfach lächerlich.

Ich sitze auf dem Sofa gegenüber von Anton und beobachte ihn, wie er vollkommen versunken  - so mit leicht geöffnetem Mund, minutenlang ohne zu blinzeln - Sandmännchen schaut. Und jedesmal berührt es mich, wenn der kleine Herr dem Sandmännchen zum Abschied zuwinkt.

  

hinter die Kulissen:
Sehen Sie, dass es Augenblicke gab, in denen Anton und Ben friedlich zusammen spielten, sehen Sie, wie Frau Ami mit fünf Kindern speist und trotzdem noch lachen kann, sehen Sie, was die Amikinder machen, während die Mutter bloggt, sehen Sie, wie Lillyfee mein Herz berührt.

 

 

Als Frau Ami heute Nacht mit ihren Kindern in der Dunkelheit verschwand, machte sich ein leichtes Gefühl von Beklommenheit in mir breit. Alle Spuren des Besuchs waren beseitigt. Keine Milchfläschen mehr in der Küche, kein Koffer mehr im Gästezimmer, kein Autositz mehr im Flur, kein Amihandy mehr auf dem Sofa, keine Benjacke mehr in der Kindergarderobe, kein Lillyspielzeug mehr auf dem Fußboden.

Wie ungemein erfreut war ich dann heute morgen, als ich das auf unserem Gästeklo fand:

 

Dazu muss man sagen, dass die Zahnbürste lediglich eine Ersatzbürste ist, da die Frau Ami ihre eigene zu Hause vergessen hatte und somit bei uns mit einer Juniorbürste ihre Zähne putzen musste. Aber, die Zahnpasta, vergessen auf unserem Gästeklo. Ich bin begeistert. (Keine Sorge, ich werde kein Zahnpasta bleibt oder Zahnpasta verreist daraus machen.)

Und dann, vorhin beim Reisbettzusammenlegen, der nächste Frau Antonmannjubel. Ein Bendidi.

Mein Glück ist perfekt. Zahnpasta und Didi, das ist doch viel.

:)

Gnocchi di patate alla piemontese und dazu eine Folge Simpsons. Mitten am Tag.

Manchmal sind es die allerkleinsten Geschenke, die alle begeistern.

kennen euch nicht und lieben euch trotzdem. Frohe Weihnachten!

Bitte schön, Mama Schwaner.

Wer hat dem Kind heute so einen Zappel in die Beine getan? Das ist ja ganz forschtbar.

 
 

(Bitte wundern Sie sich nicht, dass das Kind keine Hose an hat, aber es hatte zuvor so durchs Zimmer getobt, dass es sich kurzerhand der Hose entledigen musste. Meine Beine sind so sswitzig.)

Gewünscht von Frau Kaiser, einen Einblick in der Frau Antonmann ihre Weihnachtsdeko.

 
 

Und? Frau Schäfer?

Das ist schon alles.

  

Ein Anblick, der mir als Sonstimmermitdreikindernverreiserin die Tränen in die Augen treibt. Ich habe noch so viel Luft im Köfferchen, dass ich schon überlege, was ich noch alles mitnehmen könnte, um den riesigen Hohlraum auszufüllen. Fünf Badehandtücher, ein Paket Windeln, Reisebett, Schlafsack, ein Kasten oranges Bier, Kuscheltiere und das Bobobuch.   

(Das kommt davon, wenn mich nachmittags Therapeuten meiner Schüler anrufen und meinen, sie müssten ganz dringend über Gruppentherapie und Sozialkompetenztraining mit mir reden.)

Gibt es ein Rezept, in dem es heißt und nun schneiden sie die Zucchini in möglichst unregelmäßige Klumpen? Ich hätte hier nämlich einen, der das perfekt kann.

Schön, wenn man eine Lochstrumpfhose trägt und sich seit Wochen die Beine nicht rasiert hat. Das ist das wahre Rotkäppchenfeeling.

(Sie brauchen nicht zu suchen, jetzt sind sie rasiert.)

Ein Foto von den Adventskalendern der Jungs kann ich mir sparen. Die sehen exakt so aus wie im letzten Jahr und wenn Sie im letzten Jahr noch nicht dabei waren, können Sie hier schauen.

die gar lustige Zuckerperlenvariante

(Im Filter unseres Zyklonstaubsaugers wirbeln nun so viele Zuckerperlen im Kreis, dass damit Kinder in einem gewissen Alter stundenlang beschäftigt werden könnten. Leider haben wir kein Kind mehr in diesem gewissen Alter. Vielleicht sollte ich Frau Ami anbieten, den Staubsauger mit auf meine Reise zu nehmen. Dann legen wir Lillypopilly nachts davor und stimulieren sie müde.) 

(Wie oft habe ich nach der Beseitigung kleinerer und mittlerer Katastrophen schon gedacht: Das hättest du eigentlich fotografieren müssen. Heute habe ich dem ersten Impuls, alles mit Zetern und Fluchen möglichst schnell zu beseitigen, widerstanden und zunächst die Kamera geholt und ein Fotöchen gemacht, um dann zu zetern und zu fluchen. Und nun bin ich ganz unzufrieden damit, weil es gar nicht so schrecklich aussieht wie es sich angefühlt hat. Aber jetzt ist das Foto da und Sie müssen es sich halt anschauen.)

Da bekam doch der Herr Anton heute von seiner Oma Ampelmännchenausstechförmchen geschenkt und unser Programm für den Nachmittag war klar: Kekse backen, grünen Zuckerguss naschen

 

und ein tragischer Unfall.

der Schwester A.

liegt das Kaninchen begraben

 

Wenn ich als Kind neue Schuhe bekam, war es immer das Tollste, diese dann gleich zu Hause anzuziehen und den Rest des Tages mit den schuhgeschäftreinen Treterchen rumzulaufen.

Und heute, da liegt der Mittlere schon den ganzen Abend mit seinen neuen Hallenfußballschuhen auf dem Sofa und liest.

Ich kann dich so gut verstehen, mein Kind.

(June-Edition)

Mein Untenrumdreamteam:

Und wie sieht’s bei Ihnen untenrum aus?

Verstecken spielen mit kleinen Kindern ist doch immer wieder ein gar lustiger Zeitvertreib.

Bitteschön, Frau Feuervogel, so sieht sie aus, meine ganz private Vertreibung des Grauingraus.

Und das Tollste überhaupt an diesem Baum ist, dass ich ihn genau von meinem Sofaplätzchen aus sehen kann.

Wenn Sie also irgendwann mal das Bedürfnis haben sollten, einen Baum zu pflanzen, dann nehmen Sie einen Amberbaum, denn was der im Herbst mit seinen Blättern macht, ist einfach nur gigantisch.

Gut verpackt in einem Haushaltstuch traten die Engel die Reise nach Bayern an. Erste Station war der Lacktisch der Familie June. Ochs und Esel Die beiden Kühe zeigten sich spontan zutraulich und auch Schaf und Schwein verloren schnell ihre Scheu.

 

Frau June drängte zum Abschied zu einem Gruppenbild, schaffte hierfür die passende Kulisse  und mogelte sogar noch einen Privatengel der Familie mit ins Bild. Das Ganze wirkt etwas gestellt, aber das haben Gruppenbilder nun mal so an sich.

Zweite Station, der Lacktisch der Familie Ami. Kurzes Aufwärmen vor dem finalen Akt.

Und dann kam er endlich, der Höhepunkt für die Engel. Die Begegnung mit Herrn Tannenbaum. Reisen in die Vergangenheit - und sei es nur in die des letzten Weihnachtsfestes - haben immer einen ganz besonderen Charme. Alle Beteiligten waren extremst gerührselt. Nach einer ersten zarten Annäherung gab es kein Halten mehr und die Engel stürzten sich tief hinein in den roten Tannennadelwald. 

  

Zwar wussten die Engel ja schon ungefähr, was sie erwarten würde, aber dass es so schön werden würde…

Eben in einem Kinderbuch Elchböppel gefunden und für toll befunden.

 

fress’ ich dich

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Schön, wenn Kinder kreativ sind.

Mein Mittlerer ist zum Beispiel so unglaublich kreativ, einen abgeschnittenen Luftballon mit kleinen Fädelperlen zu füllen und diesen dann im Wohnzimmer als Wurfsäckchen zu benutzen. Wenn dann der Knoten allerdings auf geht, wird aus unglaublicher Kreativität ganz schnell unglaublicher Scheißelkram. (Danke Ami, für die Erfindung dieses schönen Wortes. Ohne es wäre mein Leben wesentlich langweiliger.)

Fundstücke der heutigen Kindergarderobenaufräumaktion zu verschenken:

 

Mädchendreieckskopftuch, ca. Kindergartenalter - weg
Mädchenhut, Esprit, Größe M, ca. Grundschulalter

 

Mädchenschal und Stirnband, H&M, ca. Grundschulalter - weg
Minibabyhandschuhe, Häschendress, mit Antiverlierband

 

Wintermütze, H&M L.O.G.G. Sport, Gr. 80/98
Babymütze, H&M, Gr. 62-68

 

dünne Regenjacke, Family, Gr. 80 - weg
Babyhandschuhe - weg

 

Kleinkindhandschuhe, ca. 1 bis 2 Jährige - weg
Kleinkindmütze, ca. 1 bis 2 Jährige - weg

Jemand Interesse?

Figuren suchte das Kind. Wobei ich gut verstehen kann, wie es auf Frisuren kam.