Ich habe da dieses Buch von einer Freundin geschenkt bekommen, zu Weihnachten. Mit den Worten Lies es, wenn es dir gut geht. Vier Monate habe ich gewartet, bis ich vor zwei Tagen dachte, es geht mir gut. Jetzt, nach den ersten Seite frage ich mich, ob es mir gut genug für dieses Buch geht und ob es einem überhaupt gut genug dafür gehen kann? Ich weiß, dass ich weinen werde.
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10 comments
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29. April 2008 um 21:53
Mama Schwaner
ich hab von dem gleichnamigen theaterstück nur gehört und musste schon weinen… okay, ich war zu der zeit schwanger, aber trotzdem. dazu kann es einem glaube ich nie gut genug gehen. erst recht nicht, wenn man kinder hat oder auch nur mag.
29. April 2008 um 21:54
Alex
Nur Mut, ein großartig traurig-schönes Buch, dazu Keane oder Dido im Hintergrund und ein Glas Rotwein . . .
Grüße aus Berlin-Friedrichshain
Alex
29. April 2008 um 21:59
ichbinimmerich
Oh Wahnsinn! Ich habe mich nicht rangetraut, irgendwie bin ich dafür nicht stabil genug, glaube ich. Aber ich habe vom gleichen Autor “Monsieur Ibrahim und die Blume des Koran” gelesen und fand es zauberhaft und wunderschön!!
29. April 2008 um 22:08
IneS.
Worum geht es denn?
29. April 2008 um 22:47
jette
Habe auch von dem Theaterstück gehört. Ich glaub, so was kann ich nicht lesen, ob’ s mir gut geht oder nicht. Puuh.
29. April 2008 um 23:37
Schlapunzel
Vielleicht interessiert Sie das zu diesem Buch (ohne, dass ich Ihnen des Spaß dafür rauben möchte!) Aber als ich es las, hat es mir die Sicht der Dinge etwas realisiert ;-) http://zeus.zeit.de/text/2003/46/Glosse-Lit-46
30. April 2008 um 10:07
Unterholzbewohner
Bei diesem Buch muss man einfach weinen. Schon ab Seite vier etwa.
Wen so eine Geschichte nicht mitnimmt, der ist nicht von dieser Welt. (Rotwein passt auf jeden Fall.)
30. April 2008 um 10:57
Anika
ich fands gar nicht so tränentraurig
30. April 2008 um 21:53
Jeanie
Ich hab das Buch “mal schnell” innerhalb einer Stunde oder so verschlungen - und mr vorgenommen, es nochmal ganz langsam und in aller Ruhe zu lesen. Mit einem Pack Taschentücher neben mir. Mit einem Herzchen zu Hause bin ich noch ein Stückchen näher an Oscar und den “Damen in Rosa”
1. Mai 2008 um 17:11
paleica
worum geht es denn? hast mich neugierig gemacht. aber das cover schaut schon recht traurig aus…
herzliche grüße