mit Greifarm
21. Dezember 2007
Wenn man an einer efeubewachsenen Hauswand vorbei fährt und für eine kurze, unreflektierte Minisekunde denkt da kann ich hochklettern, dann habe ich eindeutig zu viel Zelda gespielt in letzter Zeit. Ist aber auch ein geniales Spiel.

21. Dezember 2007 at 16:53
ich habe auch eine zeitlang viel zelda gespielt.
bei solche spielen muss man wirklich aufpassen, spielt man sie zu oft oder zu lang kann es einem da recht schnell mal kurzzeitig den blick auf die realität vernebeln. ;-)
21. Dezember 2007 at 16:58
Ich hab noch immer nicht angefangen.
(Aber bei all den anderen genialen ZELDAs hab ich immer davon geträumt. Und war selber so … mutig. Und flink. Und wendig. Und ich wollte auch Pfeil und Bogen haben.)
21. Dezember 2007 at 17:03
(ich träume sogar immer mit der passenden zelda-musik dazu und dann mach ich sie alle kalt die fiiiessssen gegner!)
21. Dezember 2007 at 19:17
(Und die Musik ist so schööön. Ich hab mal eine zeitlang die Okarina-Melodien vor mich hergepfiffen, so auf verträumte Art und Weise.)
21. Dezember 2007 at 19:40
DS in rosa, weiß und schwarz - vom Expert-Markt in der kleinen Stadt
Zelda für alle - vom großen Versandhaus im Internet
Heute fast 2 Stunden totale Stille im Spiel - öhhhm- Chill-Zimmer.
Dabei hielten sich dort Grundschule, Unter- und Mittelstufe gemeinsam auf.
Alle weiblich. Alle gleichzeitig glücklich.
Ein Wunder.
Danke Zelda. Danke.
Diba
21. Dezember 2007 at 20:40
Frau Kathy
Ich bin zur Zeit wirklich sehr heiß auf das Spiel und nachdem ich den Beitrag oben geschrieben hatte und nachdem Sie das mit der vernebelten Realität schrieben, da fuhr ich im Dunkeln mit dem Auto über die Landstraße und rechts von mir glitzerte der Raureif. Hier kann ich wühlen war meine erste Assoziation und oh mein Gott, Frau Kathy hat recht meine zweite. :)
jette
Ich mag die Melodie, wenn ich mit dem Wolf heule, kurz bevor ich eine neue okkulte Kunst erlernen werde.
Diba
Zelda fesselt hier bei uns einen Grundschüler, eine Mittelstuflerin und eine Unterstufenlehrerin. Auch alle gleichzeitig glücklich. Ich kann es nur nicht ausstehen, wenn die beiden so klugscheißen und mir immer sagen, was ich als nächstes zu tun hätte.
21. Dezember 2007 at 21:59
das kommt mir in ähnlicher weise auch ein bisschen bekannt vor. das bloggen hat mich eine zeitlang auch so gepackt. ich konnte nicht einschlafen, weil ich immer nur in neuen posts gedacht habe. alles was ich dachte, versuchte ich so zu in worte zu fassen das ein guter beitrag dabei rumkommen würde. furchtbar. wie einen die virtuelle welt manchmal so aus dem normalen leben herausreißen kann…aber solange es bei ihnen nicht schon zu schlaflosen nächten führt… :-)
@jette
also wie du mit dem wolf heulst…das würde ich gerne mal hören ;-)
21. Dezember 2007 at 22:01
ups, verguckt. nicht frau jette. da muss ich ja die hausherrin direkt ansprechen.
oder heult frau antonmann nur virtuell? ;-)
22. Dezember 2007 at 7:01
Bei dem Zeldaspiel für die Wii gibt es Stellen, da muss man als Wolf eine bestimmte Melodie lernen und wenn man die kann, dann heult man gemeinsam mit einem anderen Wolf und das ist immer zum Heulen schön.