wie Knochen und Furz

6. November 2007

Wenn das Zubettbringen des Jüngsten mal wieder etwas länger dauert, dann kommt das Abendbrot für die Eltern (Appenzellertoast) knochenhart und furztrocken aus dem Backofen.

3 Responses to “wie Knochen und Furz”

  1. luckyjack42 Says:

    Wenn ich so an mir ‘runterschaue, muss ich mal wieder feststellen, dass man um die Uhrzeit, zu der die Zwerge endlich im Bett sind, sowieso nüscht mehr essen sollte. Zumindest bei mir fördert das nur die mütterlichen Rundungen! ;-)

  2. Moritz Papa Says:

    Da braucht man dann Hammer und Meissel ;-)

  3. luckyjack42 Says:

    @Moritz Papa: Ja, oder man gewöhnt sich an den Gedanken, irgendwann seine Füße nicht mehr sehen zu können! ;-) Igitt, einfach un-e-Stehtisch, der Gedanke!

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