ich stelle mich darauf ein
12. Oktober 2007
Wenn man telefonisch bereits darüber informiert wurde, dass der kleine, erfolgsverwöhnte Fußballgott mit dem Ergebnis 1:6 nach Hause kommen wird, dann kann man sich schon darauf einstellen, dass ihn ein normales Abendbrot - mir Brot halt - auch nicht glücklicher machen wird. Vielleicht lässt sich die Situation noch retten, wenn ich ihm schon mal den letzten Minibabybell auf sein Brettchen lege.

12. Oktober 2007 at 19:26
Hallo Frau Antonmann,
das hilft ganz bestimmt. Ansonsten, morgen nach dem Frühstück mit ihm kicken gehen. Das hilft bei meinen Jungs immer: Mir dann die Hucke voll zu hauen (ich kann nicht Fußball spielen und zwei gegen einen packe ich schon garnicht) ist für die beiden immer ein riesen Spaß und baut das Selbstbewußtsein wieder auf!
Gruß und schönes Wochenende!
12. Oktober 2007 at 20:05
U-o, sowas kenne ich. Da ist ein kleines Verwöhnprogramm gefragt. Und viel gute Nerven, wenn der Frust abgelassen wird. Ich wünsche einen angenehmen Abend…
12. Oktober 2007 at 20:40
Zum Glück hat der Käse schon geholfen, denn zum Kicken hätte ich morgen bestimmt keine Lust.
13. Oktober 2007 at 8:33
Ach, ich wollte gerade fragen, ob es geholfen hat. Hat es. Wie schön.