ich stelle mich darauf ein

12. Oktober 2007

Wenn man telefonisch bereits darüber informiert wurde, dass der kleine, erfolgsverwöhnte Fußballgott mit dem Ergebnis 1:6 nach Hause kommen wird, dann kann man sich schon darauf einstellen, dass ihn ein normales Abendbrot - mir Brot halt - auch nicht glücklicher machen wird. Vielleicht lässt sich die Situation noch retten, wenn ich ihm schon mal den letzten Minibabybell auf sein Brettchen lege.

4 Responses to “ich stelle mich darauf ein”

  1. luckyjack42 Says:

    Hallo Frau Antonmann,
    das hilft ganz bestimmt. Ansonsten, morgen nach dem Frühstück mit ihm kicken gehen. Das hilft bei meinen Jungs immer: Mir dann die Hucke voll zu hauen (ich kann nicht Fußball spielen und zwei gegen einen packe ich schon garnicht) ist für die beiden immer ein riesen Spaß und baut das Selbstbewußtsein wieder auf!
    Gruß und schönes Wochenende!

  2. dasmiest Says:

    U-o, sowas kenne ich. Da ist ein kleines Verwöhnprogramm gefragt. Und viel gute Nerven, wenn der Frust abgelassen wird. Ich wünsche einen angenehmen Abend…

  3. Frau Antonmann Says:

    Zum Glück hat der Käse schon geholfen, denn zum Kicken hätte ich morgen bestimmt keine Lust.

  4. Eva Says:

    Ach, ich wollte gerade fragen, ob es geholfen hat. Hat es. Wie schön.

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