Kann ich dir nicht etwas helfen?
23. Juni 2007
Es ist ja durchaus sehr löblich, wenn eine nahe Verwandte, die am Wochenende zu Besuch ist, der gestressten Hausfrau etwas unter die Arme greifen möchte. Also lässt man sie vor der Haustür schuften.
Wenn diese nahe Verwandte dann aber alle 4 Minuten nach einem Besen, einem Kehrblech, einem Putzlappen, einem Bindfaden (hä?) und einem Scherchen (!) fragt, dann kommt die gestresste Hausfrau nicht wirklich zu dem wichtigen Hausfrauenkram, der unbedingt erledigt werden muss, damit das Leben der Familie Antonmann nicht vollends aus den Fugen gerät.

23. Juni 2007 at 21:09
Wir hatten neulich eine nahe Verwandte in der Küche, die sich anerbot, mal eben kurz den Geschirrspüler auszuräumen.
Wir suchen bis heute:
-Den Sparschäler
-Die Knoblauchpresse
-Den Kartoffelstampfer
23. Juni 2007 at 21:14
Uwah, auch sehr fies das.
25. Juni 2007 at 13:39
Bei mir wird einfach nicht geholfen. Ich verbiete das den Leuten. Ich suche so ungern wichtige Dinge. Und das Reparieren des mehrfach mit Gewalt zugedrückten Küchenoberschrankes war auch kein Spass.
26. Juni 2007 at 11:17
Hmm… betreffende Person wird einfach in die Ecke der Küchenbank komplimentiert, bekommt einen heißen, duftenden Kaffee in die eifrigen Patschehändchen gedrückt und instruiert mit bewegungsloser, doch kurzweiliger Aufmerksamkeit zu assistieren.
“Quatsch, trink Deinen Kaffee, das mach ich mir allein, erzähl mir lieber die neuesten Geschichten.”
hilft. Meistens meist.