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Immer wenn Anton länger schläft, wache ich früh auf.

Es ist Tradition bei uns, dass die Kinder zu besonderen Anlässen koffeinfreie Cola trinken dürfen. Selbstverständlich gehören Geburtstage und Weihnachten zum Pflichtprogramm, aber auch die Geburt des kleinen Bruders war ein abgemachter Colatrinktermin. Das begehrte Getränk stand seit Wochen im Kühlschrank und man wusste phasenweise nicht, ob sich die Kinder mehr auf Anton oder auf die Cola freuten.

Am späten, sehr späten Abend des 23. Aprils 2005 warten Lotta und Koppi mit ihrer Großmutter sehnsüchtig auf unsere Rückkehr aus dem Krankenhaus. Endlich zu Hause angekommen, kommt es dann nach einem kurzen Beschnuppern zur Durchführung der Colazeremonie. Alle halten ein Glas in der Hand, Lotta hat Anton auf dem Arm und wir stoßen gemeinsam an. Dann ist Koppi mit Babyhalten dran. Alle nehmen noch einmal ihre Gläser, alle stoßen noch einmal an. Koppi nimmt sein Glas, hält es an Antons Mund und will so tun als ob. Leider verschätzt sich das gute Kind und schüttet sein ganzes Getränk über Anton. Ein Riesentumult entsteht, alle springen auf, versuchen zu retten was zu retten ist. Nur Anton schmatzt glücklich und seelenruhig vor sich hin.

Vorbei war der einzigartige Geruch eines fünf Stunden alten Säuglings, nun roch er nur noch nach Cola. Irgendwie irritierend. Irgendwie lustig.

Den Satz Oh, Anton hat jetzt Kaugummi im Haar möchte ich eigentlich gar nicht hören.

Folgende Tipps könnten für eine Familie mit drei Kindern im Alter von 1, 7 und 10 Jahren für einen Familienausflug zu Ikea sehr hilfreich sein:

1. Vergewissern sie sich am besten mehrmals bei ihren großen Kindern, ob sie ins Smaland möchten oder nicht, BEVOR sie mit der Rolltreppe nach oben in die Möbelausstellung fahren. Es kann sonst passieren, dass ihr 7 jähriges Kind genau in dem Augenblick, in dem sie die Rolltreppe betreten haben, die Entscheidung fürs Smaland trifft. Einfach wieder umkehren geht im neuen Ikea aber leider nicht.

2. Wenn sie sich dann mit ihrem Kind auf den Weg zurück zum Eingang des Kinderparadieses machen, dann nehmen sie doch gleich ihren Personalausweis mit, den brauchen sie nämlich unbedingt bei der Anmeldung und sie müssen die ganze Tour durch den Laden nicht noch einmal machen.

3. Wenn sie sich dazu entschließen, ihr 1 jähriges Kind in der Möbelausstellung aus dem Wagen zu nehmen, dann rechnen sie bitte damit, dass es ein ganz langer Einkauf wird. Ikea hat viele Sessel, Sofas, Betten, Stühle, Regale und Couchtische und auf die kann man raufklettern und wieder runterklettern.

4. Gehen sie nicht davon aus, dass ihr 10 jähriges Kind mit ihnen gemütlich durch die Möbelausstellung schlendert. Jedes Dekohandy, jede Computertastaturatrappe, jedes Buch, jeder Schrank, jeder Kochtopf muss genaustens untersucht werden.

5. Sollten sie Ikeakunden dabei beobachten, wie sie einen giftgrünen Lack Beistelltisch aus der Möbelausstellung in ihren Einkaufswagen stellen, lachen sie nicht über diese Menschen. Weisen sie sie lieber freundlich darauf hin, dass es sich bei dem Tisch um ein Ausstellungsstück handelt. Es kann sonst nämlich passieren, dass diese Kunden erst an der Kasse auf ihren Fehler aufmerksam gemacht werden und wahrscheinlich stehen diese Kunden dann genau vor ihnen in der Kassenschlange und können nicht begreifen, dass sie diesen Tisch nicht kaufen dürfen.

6. Wenn ihre drei Kinder beim Hotdogessen gerne an dem Kinderbeschäftigungsbildschirm sitzen möchten, es aber nur zwei Kinderhocker davor gibt, dann arbeiten sie einen genauen Werdarfwannsitzenplan aus, sonst gibt es garantiert Ärger. Eventuell gibt es sogar trotz Plan Ärger.

7. Wenn sie auf der Rückfahrt im Auto darüber nachsinnen, was sie alles gekauft haben und feststellen, dass so gar nichts wirklich Tolles dabei ist, dann seinen sie nicht traurig. Freuen sie sich einfach, dass sie mit läppischen € 37,45 davon gekommen sind.

Wie schön, Anton ist nun endlich in dem Alter, in dem man ihn für kleine Erledigungen nutzen kann.
Hol mir doch mal bitte die Taschentücher aus der Küche. (Wird erledigt. Leider besteht er auch darauf, ein Taschentuch aus der Packung zu zerren, in 17 Einzelteilen.)
Oh, es hat geklingelt. Machst du bitte die Tür auf.
Bring Papa bitte die Wasserflasche.
(Beim Öffnen zischt die dann ganz ordentlich und die Kohlensäure ist futsch.)
Sag doch Lotta und Koppi Bescheid, dass es Abendbrot gibt. (Klappt nicht immer, meistens hat er, oben im Kinderzimmer angekommen, vergessen, was er machen sollte.)
Ich bin sehr erfreut über diese Entwicklung, habe eine Vision von der weiteren Nutzbarkeit und lege gemütlich meine Füße hoch. Eine Reflexzonenmassage wäre jetzt nicht schlecht. Anton!

Wir wünschen dir, dir, dir, dir, dir, dir, dir und all den anderen bekannten und unbekannten Bloglesern frohe Weihnachten.

Geh nicht so wie ich gehe!

Guck nicht aus meinem Fenster! (danke, PtU)

Tränenreich hat Lotta Abschied von ihrem Zwergkaninchen genommen. Db Eva ist zur Tierärztin gefahren und wir rechnen damit, dass sie keine Chance mehr für das Tier sieht. Die Stimmung ist gedrückt, Anton hatte uns noch etwas abgelenkt, doch nun ist er im Bett und alle warten auf den Anruf von db Eva.

Meine Kinder mögen es, Dinge auf kleine Zettel zu schreiben. Ich mag es, diese Zettel zu finden.

Diesen hat Koppi gestern liegen gelassen.
Woher hat er denn sowas? Das ist ein Zitat, sagt db Eva. Ich hätt’s nicht gewusst.

Hier habe ich das geklaut. So schön und scared!

Ganze 10 Minuten habe ich Anton heute gesehen. Er schlief noch als ich zur Schule fuhr (pünktlich zum nahenden Ferienbeginn schiebt Anton seine Aufwachzeit wieder nach hinten, braves Beamtenkind) und war schon wieder im Schlafanzug als ich nach Hause kam. Immerhin konnte ich ihn noch ins Bett bringen und dabei habe ich ihn ganz tief eingeatmet. Hach, was riecht der gut.

Der Mittlere sitzt am Computer und will ein Fußballspiel spielen. Plötzlich ruft er aus dem Arbeitszimmer: “In Uruguay hat jedes Kind ein Recht auf kostenlose Bildung.”
Ich schaue irritiert um die Ecke, doch ja, er startet tatsächlich das Fußballspiel und der Kommentator bringt dem unwissenden Spieler gerade die Landessitten Uruguays nahe.

Auch du mein deutsches Kind hast ein Recht auf Bildung, allerdings hat mich diese ca. 19 Euro gekostet.

Wenn das jüngste Kind morgens ein Toast mit Leberwurst (legoga) isst und sich zum Abschied mit seinem Mund in meinem Pulli vergräbt, dann habe ich den ganzen Vormittag eine leichte Leberwurstduftnote in der Nase. Lecker!

Gleich von zwei Seiten werde ich mit einem Stöckchen beworfen und dann auch noch mit einem so harten.

Du kannst nicht vom Bloggen leben, woher kommt Deine Kohle?
Alles meins und das Taschengeld von db Eva.

Hast Du in der Schule auch schon so gerne geschrieben, wie Du es jetzt in Deinem Blog tust?
Komisch, eigentlich habe ich nie gerne geschrieben.

Wenn Du gerade nicht am bloggen bist, bist Du…
in meiner Schule, in meinem Haus, in meinem Garten

Was macht Deine Wohnung erst so richtig bequem und wurde in diesem Jahr angeschafft?
Ein Chefsessel für den Computerarbeitsplatz, nicht schön, aber bequem.

Richtest Du Deine Wohnung ein, oder ist alles was da drin ist einfach nur “irgendwie reingekommen”?
“Irgendwie” kommt mir gar nichts mehr ins Haus.

Wann hast Du das letzte mal ein Band-Poster irgendwo an der Wand geklaut, und welches?
Ich glaub’ noch nie irgendeins.

Gestaltest Du Dir auch eigene Sachen? Shirts, Poster, CD-Cover…
nein

Welches Gerät hast Du Dir angeschafft, obwohl es eigentlich viel zu teuer ist?
den Kaffeevollautomaten

Kaufst Du Marken-Klamotten?
Ich kauf mir nicht viel, aber wenn, dann Marke. Für die Kinder bin ich passionierte Markenklamottensecondhandfinderin, wobei auch H&M eine Marke ist.

Innerhalb dieses Jahres hat Dich vor allem überrascht, dass…
es irgendwie doch funktioniert.

Dein Top Album 2006
Hab’ ich keins.

Top Filme, Serien und Podcasts2006
Gilmore Girls, Grey’s Anatomy, Drawn together, die desperaten Hausfrauen, Six feet under

Top Bücher 2006
Ich lese was mir zwischen die Finger kommt, zur Zeit gerade mal wieder die “Inspektor Jury” Bände von Martha Grimes. Als neues Buch fand ich “Lost/Found” von Steffen Kopetzky gut, ist allerdins auch nicht von 2006.

Kann doch gar nicht sein dass dieses Jahr schon wieder fast vorbei ist, dabei wolltest Du noch…
Nichts, alles was ich dieses Jahr nicht geschafft habe, mache ich halt nächstes Jahr.

An wen reichst Du das Stöckchen weiter?
Pampersfront
Düne Sieben

Geschafft.

Da ich mich zwar bestens mit Antons Badegewohnheiten auskenne, jedoch an anderer Stelle meine Unzulänglichkkeiten in Bezug auf Badeschaum und Seife feststellen musste, hier nun nach langem Gegoogle eine einigermaßen wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen:

Jeder von uns hat bestimmt schon mal die Erfahrung gemacht: Man sitzt gerade genüsslich in der Wanne und genießt ein schönes Schaumbad. Doch wäscht man sich irgendwann die Haare oder benutzt zusätzlich ein Stück Seife, ist der Schaum im Nu weg. Eigentlich komisch, wo doch sowohl das Schaumbad als auch die Seife bzw. das Haarshampoo aus Tensiden bestehen. Doch genau diese Tenside sind schuld daran, dass der Badeschaum bei zusätzlicher Benutzung von Seife ziemlich schnell zerfällt. Als Tenside bezeichnet man in der Regel synthetische waschaktive Substanzen, die heute die wichtigsten Inhaltsstoffe in Seifen, Reinigungs- und Waschmittel darstellen. Jedes Tensidmolekül besteht aus zwei Teilen: einem wasserliebenden und einem fettliebenden Teil. Während sich die einzelnen Tenside in ihrem molekularen Aufbau - was den fettliebenden Teil betrifft - nur geringfügig unterscheiden, so gibt es – was den wasserliebenden Teil betrifft - deutliche Unterschiede. Denn der wasserliebende Molekülteil eines Tensids trägt eine elektrische Ladung (positiv bzw. negativ) in sich. Und genau diese elektrische Ladung ist unter anderem auch der Grund dafür, dass die Seife den Badeschaum in der Wanne zerstört. In diesem Fall sind die Tensidmoleküle der Seife anders geladen als die des Schaumbades. Treffen nun die beiden entgegengesetzt geladenen Tenside aufeinander, so ziehen sie sich so stark an, dass der Badeschaum innerhalb kurzer Zeit zerfällt. Durch das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Tenside wird die Hülle der betr. Seifenblasenlamelle so dünn, dass sie irgendwann zerplatzt. (sat.1 clever!)

Ich hätt’s nicht besser sagen können ;-)

Es ist total sinnlos, Badeschaum in Antons Badewasser zu tun. Der kleine Kerl ist die ganze Zeit damit beschäftigt, den lästigen Schaum von den Händen zu schütteln und das P auf seiner Stirn, wird größer und größer, weil dies ein hoffnungsloses Unterfangen ist.
Zum Glück hat seine Mutter im Chemieunterricht (oder war’s bei der Sendung mit der Maus oder bei Wissen mach Ah?) aufgepasst und weiß, wie man den nervigen Schaum ganz schnell wieder los wird. Dann kann auch für Anton das Baden zu einem wahren Genuss werden.

Bis die eben noch so fürsorgliche Mutter den Abfluss aufdreht.

Juchu, es ist Samstag und db Eva muss nicht arbeiten.

Juchu, man kann wieder durch meine Fenster schauen.

Juchu, db Eva hat Anton mitgenommen, um Lotta zur Geburtstagsfeier in die große Stadt zu bringen.

Mist, in der Zeit, in der sie weg sind, soll ich Mittagessen kochen und ich weiß nicht, was ich machen soll.

Schön für dich mit dem gewissen Unterton, ist ein Satz, mit dem ich seit erfolgreichem Abschluss meiner Pubertät, nicht mehr gerechnet hätte, ihn noch mal gesagt zu bekommen. Aber heute ich es ganz plötzlich und unerwartet passiert und ich war froh, dass ich ins Freitag fängt das Wochenende an sausen konnte. Schön für mich.

Warum ich um 10 nach 5 Zeit habe in aller Seelenruhe in meinen Lieblingsblogs zu lesen?

Weil meine Mutter da ist und oben mit Anton spielt, weil ich eigentlich einen Termin beim Zahnarzt hatte, den aber absagen musste, weil unser Auto nicht anspringt, weil Koppi bei B. ist und Lotta beim Judo.

Zu blöd nur, dass die Autorinnen meiner Lieblingsblogs um 10 nach 5 keine Zeit haben zu bloggen und einfach nichts Neues passiert.

Was mach ich nur, was mach ich nur?

Ein “Stein des Anstoßes” und ein “Grund zur Freude”


Was ist Antons Standartbemerkung zu diesem Bild, ausschließlich und jedes Mal?


19 Uhr 30


22 Uhr 15


6 Uhr 45

Koppis Familie:



Es ist natürlich klar, dass Antons verbalen Äußerungen sehr durch seine großen Geschwister geprägt sind. Wörter wie cola, döna und menno gehören da selbstverständlich zum Grundwortschatz. Etwas gewöhnungbedürftig finde ich es jedoch, dass das Wort geiel zur Zeit eins der zehn am häufigesten genannten Wörter im Laufe eines Tages ist.

ein Foto in der Zeitung: geiel
ein Muggelstein unterm Sofa: geiel
meine Schultasche: geiel
Socken auf dem Wäscheständer: geiel
Weihnachtsdeko: geiel
ein Brief auf dem Tisch: geiel
der Ball in der Küche: geiel
der bellende Hund: geiel
das Puzzleteil, das endlich passt: geiel
Lottas neue Schuhe: geiel
und Trecker in jeglicher Form sowieso: geiel

mal wieder!

Nicht, dass wir ernsthaft mit weiteren Zähnen rechnen. Hat ja auch seine Vorteile, sechs Zähne lassen sich doppelt so schnell putzen wie 12 Zähne. Nicht auszumalen die enorme Zeitersparnis gegenüber einem voll ausgebildeten Milchzahngebiss.

Aber, das Kind tropft halt, überall, jederzeit. Beim Essen, beim Spielen, beim Laufen und (besonders schön) beim Kuscheln. Also wechsel ich Anton siebenmal am Tag den Pulli und trage Tag und Nacht ein Microfaserputztuch am Handgelenk (weil getrocknete Spucke, Holzfußboden, hässliche Flecken, das geht ja gar nicht in einem Tiptophaushalt wie dem unsrigen).

;-)

Da diese anscheinend zur Zeit nicht richtig ausgelastet ist und sich deshalb mit Geschenken und weinenden Babys vergnügen muss, hier noch mal ein neuer (nun hoffentlich funktionierender) Link zu einem wirklich anspruchsvollen Zeitvertreib:

http://www.sparkasse.de/klickolaus/index.html

Die Adventszeit hat offiziell noch gar nicht begonnen, da bin ich in Bezug auf Weihnachtsfeiern in den letzten zwei Tagen bereits um etliche Erfahrungen reicher geworden.

1. Wenn db Eva sagt, dass die Fußballweihnachtsfeier von Koppi um 18 Uhr anfängt und dies auch so in unseren Kalender schreibt, dann kann es trotzdem sein, dass die Feier bereits um 16 Uhr 30 anfängt.

2. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, egal bei welchen Witterungsverhältnissen, wenn Koppi sich mit seinen Fußballkumpels (!) trifft, dann muss ich immer Fußballklamotten und am Besten auch Wechselklamotten im Handgepäck haben.

3. Wenn Lotta auf einer Weihnachtsfeier noch etwas trinken möchte, ihr Glas aber bereits abgeräumt ist, dann wird a) mir vorgeworfen, ich habe nicht richtig auf das Glas aufgepasst, b) von mir verlangt, dass ich mich bei der Kellnerin um ein neues Glas kümmere und c) mir, die ich mich weigere dies zu tun, unmissverständlich klar gemacht, dass dieses Verhalten vollkommen inakzeptabel sei.

4. Wenn Lotta sagt, dass ihre Voltigierweihnachtsfeier um 15 Uhr beginnt, dann kann es trotzdem sein, dass Lotta um 5 vor 3 einfällt, dass sie ja eigentlich schon um halb 3 da sein sollte.

5. Eine Voltigieraufführung mit ca. 32 Mädchen (!) ist lediglich genau für die zwei Minuten interessant, in denen das eigene Kind auf dem Pferd sitzt.

6. Im Auto hinten in der Mitte zu sitzen, während die eigene Mutter am Steuer sitzt, ist wirklich, wirklich nicht witzig. Ich stelle mich seit heute schon mal darauf ein, dass meine Mutter demnächst in einen Autounfall mit viel Blechschaden (zu mehr wird es bei ihrem Tempo nicht reichen) verwickelt sein wird.

Wer dieses Spiel gemocht hat, wird Klickolaus lieben. Ein Spiel mit einem hohen Suchtfaktor.

Jeden Tag gibt es ein neues Feld und letztes Jahr habe ich es nur ein einziges Mal geschafft, alle Kästchen abzuräumen (mit einem leicht neidischen Blick auf den Highscore, denn es gibt Spieler, die schaffen das alle Nase lang).